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Jeder vierte deutsche Haushalt verfügt über eine elektrische Espressomaschine. Laut der aktuellen Mitteilung der Deutschen Energie-Agentur (dena) sind Kaffeevollautomaten mit integriertem Mahlwerk und Milchaufschäumer praktische Geräte, doch gerade sie tragen zu hohen Zusatzkosten bei. Steffen Joest Bereichsleiter bei der dena macht darauf aufmerksam, dass ein durchschnittlicher Kaffeevollautomat jährlich 34 Euro Stromkosten verursachen kann. Die dena rät deswegen dazu bei beim Kauf des Kaffevollautomaten auch auf einen niedrigen Stromverbrauch zu achten und sich für ein Gerät mit Auto-Off- Funktion zu entscheiden. Das kann pro Jahr eine Ersparnis von 20 Euro bringen.
Wer sich eine Kaffeemaschine mit automatischer Abschaltfunktion aussucht, kann sein Espresso und Cappuccino laut dena für nur etwa 11 Euro jährlich genießen. Bei der Auto-Off-Funktion kann man individuell eine bestimmte Zeit einprogrammieren nach der das Gerät die Wassererwärmung automatisch abschaltet. So läuft die Maschine nicht pausenlos und verbraucht auch nicht unnötig Strom. Das Einsparpotenzial ist am höchsten, wenn die Auto-Off- Funktion das Gerät ganz vom Stromnetz trennt und nicht nur in einen verbrauchsreduzierten Zustand versetzt. Es ist besonders wichtig beim Kauf eines Kaffeevollautomaten nachzufragen, wie es mit der "Stromsparfunktion" aussieht. Sofern das Gerät über keine Auto-Off-Funktion verfügt, sollte man sie nach jedem Gebrauch per Hand ausschalten. Überflüssige Ausgaben lassen sich so vermeiden.
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